Fristfux führt das Anlagenbetriebsbuch nach EU 2024/573 — CO₂-Äquivalent automatisch gerechnet, Prüffristen automatisch gesetzt, Nachweis auf Knopfdruck.
Keine Kreditkarte. Drei Anlagen dauerhaft kostenlos. Serverstandort Deutschland.
Artikel 7 der Verordnung schreibt vor, was dokumentiert sein muss. Fristfux hält jeden dieser Punkte fest — Sie tragen ein, was Sie ohnehin am Gerät machen.
Typ, Kältemittel, Füllmenge, Baujahr, Aufstellort. Filialen getrennt, Rechte pro Standort.
Aus Kältemittel und Füllmenge gerechnet, mit den GWP-Werten aus dem Anhang der Verordnung. Daraus ergibt sich Ihre Prüfpflicht.
Datum, Prüfer, Zertifikatsnummer, Ergebnis. Leckage, Reparatur und Nachkontrolle hängen an derselben Anlage.
Jede nachgefüllte und zurückgewonnene Menge inklusive Entsorgungsbetrieb. Die Bilanz stimmt am Jahresende von selbst.
Fristfux vergleicht die nachgefüllte Menge mit der Füllmenge. Wer jedes Jahr nachfüllt, hat kein Verbrauchsmaterial, sondern eine schleichende Undichtigkeit.
Welches Kältemittel darf noch nachgefüllt werden, welches nicht mehr, und ab wann. Mit Umstellungsvorschlag und Fahrplan.
Jedes Dokument vom Fachbetrieb an einem Ort — und jedes lässt sich mehreren Anlagen zuweisen, so wie die Sammelrechnung nach einem Servicetag. Danach filtern Sie nach Anlage statt im Ordner zu blättern.
Ein Klick, ein PDF pro Anlage oder Standort — sauber gegliedert, mit Zeitstempel, inklusive aller zugewiesenen Belege.
An einer Kälteanlage hängt mehr als die Dichtheitsprüfung: Druckbehälter, Sicherheitsventile, Gaswarnanlage, Elektroprüfung. Fristfux führt sie neben der F-Gas-Frist, damit ein Serviceeinsatz alles auf einmal erledigt.
Echte Anlagen haben Kreis 1, 2 und 3 mit unterschiedlichen Füllmengen. Jeder wird einzeln bewertet, für die Anlage gilt das kürzeste Intervall.
Jede Eingabe mit Zeitstempel und Person, nicht nachträglich überschreibbar. Korrekturen löschen nichts, sie stehen daneben — fünf Jahre lang.
Sicht-, Grob- und Feindichtheitsprüfung als Schritt-für-Schritt-Ablauf nach EN 378, mit Foto und Unterschrift des Betreibers direkt auf dem Tablet.
Eine feste Adresse pro Betrieb. Der Fachbetrieb schickt sein PDF dorthin, es landet im Register und muss nur noch zugewiesen werden.
Mengenbilanz im Meldeformat für die jährliche Meldepflicht, direkt aus dem geführten Bestand.
Im Keller ohne Empfang eintragen, oben synchronisiert es sich. QR-Code am Gerät öffnet direkt die richtige Anlage.
Kältemittel und Füllmenge genügen. Das Ergebnis gilt genauso, wenn Sie Fristfux nie anlegen — nehmen Sie es einfach mit.
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Richtwert nach den Schwellen der Verordnung (EU) 2024/573. Hermetisch geschlossene Anlagen unter 10 Tonnen CO₂e sind ausgenommen. Für die verbindliche Einstufung fragen Sie Ihren Kältefachbetrieb.
Die meisten Betreiber erfahren erst beim Serviceeinsatz, dass ihr Kältemittel nicht mehr nachgefüllt werden darf. Fristfux sagt es Ihnen vorher — pro Anlage, mit Datum und Alternative.
Bei stationären Kälteanlagen darf für Service und Wartung kein frisches Kältemittel mit GWP ab 2.500 mehr eingesetzt werden. Betrifft R404A und R507A. Recyceltes Material ist noch bis 2030 erlaubt.
Dieselbe Grenze gilt nun auch für Klimaanlagen und Wärmepumpen. Recyceltes Material dort bis 2032.
Für Kälteanlagen endet auch die Ausnahme für recyceltes und aufbereitetes Kältemittel mit GWP ab 2.500.
Die Grenze für frisches Kältemittel sinkt auf GWP 750. Damit fallen auch R410A, R407C, R134a, R448A und R449A aus der regulären Nachfüllung.
Unbedenklich bleiben Kältemittel unter GWP 750 — R32, R513A, R1234ze — sowie natürliche Kältemittel wie R290, R744 und R717. Fristfux ordnet jede Ihrer Anlagen automatisch einer dieser Stufen zu.
Laden Sie so viele Kollegen, Techniker und Ihren Fachbetrieb ein, wie Sie wollen. Bezahlt wird, was Sie verwalten. Monatlich kündbar.
Zwei Monate geschenkt. Einzelobjekt 240 €, Betrieb 590 €, Fachbetrieb 1.390 € im Jahr.
Jede weitere Anlage kostet 1,50 € im Monat. Niemand muss wegen fünf zusätzlicher Anlagen in den nächsten Tarif springen.
Der Demo-Modus läuft ohne Registrierung mit Beispieldaten — alles anklickbar. Danach 30 Tage testen, ohne Kreditkarte, monatlich kündbar.
Bestehende Logbücher übernehmen wir auf Wunsch für einmalig 149 €. Sie schicken, was da ist — Excel, PDF, Papierscan.
Alle Preise netto, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Nutzer sind in jedem Tarif unbegrenzt — bezahlt wird, was Sie verwalten, nicht wer draufschaut.
Der Betreiber der Anlage — nicht der Kältefachbetrieb. Betroffen sind ortsfeste Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen ab 5 Tonnen CO₂-Äquivalent. Bei R404A ist diese Schwelle schon bei etwa 1,3 Kilogramm Füllmenge erreicht, also bei fast jedem gewerblichen Kühlraum.
Formal ja, solange alle Pflichtangaben drinstehen. In der Praxis scheitert es an zwei Stellen: Die Frist merkt sich niemand, und bei der Kontrolle findet niemand die aktuelle Version. Fristfux rechnet und erinnert, damit kein Termin von Ihrer Aufmerksamkeit abhängt.
Das hängt am GWP und an der Anlagenart. Fristfux beantwortet das für jede Ihrer Anlagen einzeln, mit dem Datum, ab dem Schluss ist, und mit einem Vorschlag, worauf sich umstellen lässt.
Ja. Anlagenstammdaten und vergangene Prüfungen lassen sich als CSV importieren, damit die Historie nicht bei null anfängt.
Server in Deutschland, Verarbeitung nach DSGVO, keine Weitergabe an Dritte. Sie können Ihren gesamten Bestand jederzeit als PDF und CSV herausziehen — auch wenn Sie kündigen.
Nein. Prüfen und reparieren darf nur zertifiziertes Personal. Fristfux ist die Dokumentation drumherum — laden Sie Ihren Fachbetrieb als Gast ein, dann trägt er seine Prüfung direkt selbst ein.
Legen Sie Ihre erste Anlage an und sehen Sie in zwei Minuten, wann Ihre nächste Prüfung fällig ist.
Ihr Anlagenbestand, Ihre Fristen, Ihre Nachweise.
Prüfpflicht, Frist und Rechtslage werden automatisch bestimmt.
Eine Datei zur reinen Einsicht mit Ablaufdatum. Kein Konto nötig, kein Ordner, kein Termin.
Ein Dokument kann mehreren Anlagen zugewiesen werden — etwa eine Sammelrechnung nach einem Servicetag.
Die Rolle setzt eine Voreinstellung. Einzelne Rechte lassen sich danach frei anpassen.